Evangelische Kirchengemeinde Schüren in Dortmund
Segelfreizeit …
Segelfreizeit 2019 02.08.2019 bis 16.08.2019

15.08.2019

Hallo liebe Begleiter unserer Segelfreizeit,                                                           

 

Heute ist unser letzter Tag an diesem wunderschönen Ort mit unserer wunderbaren Gemeinschaft. Wie jeden Morgen sprang um 07:00 Uhr unsere ,,tolle“ Weck CD an. Tatsächlich waren wir heute nicht segeln, weil es sehr geregnet hat. Man könnte sagen das Wetter war so ein kleiner Bonus weil heute der letzte Tag war….
Manche wollten trotzdem segeln gehen, die anderen haben dann eher Süppchen gegessen und Karaoke gesungen. Da kamen unsere Segler auch schon bald wieder zurück und jeder durfte noch so sein Ding machen, aber die meisten haben dann schon aufgeräumt und ihre Koffer gepackt. So gegen 20:00 Uhr haben wir uns dann alle versammelt um den Abend interessant zu gestalten.
Aber heute hat sich nicht der STL überlegt, was wir machen,  nenene,  heute musste sich jedes Zimmer etwas überlegen. Dabei kamen tatsächlich einige lustige Dinge raus zum Beispiel die berühmten Grundschulspiele: Galgenmännchen oder Kopf in den Sand und Buchstabensalat.

 

 

Einige sitzen noch am Tresen und schocken, aber viele liegen auch schon im Bettchen, denn morgen geht die gute Weck CD schon um 06:00 Uhr los. 

 

Ich wünsche allen eine Gute Nacht und die meisten sieht man ja dann morgen wieder denke ich.

 

Tschüüüüüüsssssssiiiiii.



14.08.2019 

Wie jeden Morgen ging die Weck-CD um 7:00 los und man machte sich langsam für das Frühstück bereit. Anschließend machten wir uns für die Abfahrt um 10:45 bereit. Das heutige Ausflugsziel war Woudsend, außer für die A-Schein Prüflinge, welche heute ihre Prüfung ablegten. Bis 10:45 hatten wir Zeit uns zu stärken und uns mit Proviant einzudecken.Nach unserer Rückkehr warteten wir gespannt auf die A-Scheiner und ihren Prüfer Greiser. Nachdem die Prüfungen ausgewertet wurden, alle hatten übrigens bestens bestanden, ging der STL noch eine Runde mit den Prüflingen im Hafenbecken schwimmen. Einige weitere Taufen wurden noch durchgeführt und alle kamen auf ihre Kosten. Gegen 18:00 Uhr aßen wir zu Abend, es gab leckeres Chili Con Carne und etwas Reis, wer wollte.
Das heutige Highlight war das sogenannte Seegericht, welches einem die Möglichkeit gibt, jemanden zu verklagen, der dafür ebenfalls bestraft werden kann. Auf dem Foto unten sieht man den Richtertisch nebst Staatsanwalt Greiser. Natürlich gab es dabei nach fast zwei Wochen einiges an Gesprächsstoff, was natürlich als Spaß gemeint war, da die Höchststrafe ein Wurf ins Hafenbecken war.

 

13.08.2019 

Heute hatten wir das Städtchen Oudega als Ziel. Gut mit Ölzeug gewappnet machten wir uns auf den Weg, da uns eine Wetterapp Regen vorausgesagt hat. Auf dem Hinweg hatten wir zunächst schönen Segelwind. Nach einiger Zeit kam eine Flaute auf und wir konnten ganz in Ruhe unser Ziel ansteuern. In Oudega kehrten viele von uns in einem Restaurant ein, andere gingen shoppen, oder machten es sich auf den Booten gemütlich. Da es in der Stadt vorzeitig zu regnen begann, haben wir verspätet den Hafen verlassen. Auf dem Rückweg zog ein Unwetter auf, sodass wir gezwungen waren schnellstmöglich anzulegen. Blitze, Donner, Hagel sowie strömender Regen wurden abgewartet. Der Wind drehte, als wir wieder auf dem Wasser waren. Wir hatten das Unwetter plötzlich direkt hinter uns. Der Hagelschauer war in einer Linie hinter dem letzten Schiff zu sehen, was aussah als ob ein Vorhang über den See gespannt worden wäre. Das dunkle Wolkengebilde wurde stellenweise von Sonnenstrahlen durchdrungen, so dass sich ein großer Regenbogen bildete. Das Gewitter zog an uns vorbei. Somit sind wir, unter Motor, alle heile wieder ins Camp zurückgekehrt. Dort wurden wir von den Küchenpiraten mit warmem Tee und Kaffee überrascht.

 

Zudem konnten wir uns später mit einem leckeren chinesischen Essen aufwärmen und stärken, denn am Abend erwartete uns noch ein Programmpunkt. Die Pause nach der Abendmahlzeit wurde von vielen dazu genutzt, sich einen Moment lang auszuruhen und sich hübsch zu machen. Der Abend stand unter dem Motto „Cocktailparty“. Wir wurden mit alkoholischen und nicht alkoholischen Getränken empfangen.

 

Am Tresen erwarteten uns vorbereitete Gläser mit Tequila Sunrise bzw. nur Sunrise-Getränke und Caipirinha mit und ohne Cachaca. Es wurde viel gelacht, geredet und einige von uns haben den Abend mit Gesellschaftsspielen ausklingen lassen.

 

Es war insgesamt ein sehr schöner und abenteuerlicher Tag.



12.08.2019


Hallo ihr Daheimgebliebenen.

Nach zwei Tagen, an denen wir eine Stunde länger schlafen konnten, durften wir uns heute wieder wie üblich um 7 Uhr über die Weck-CD freuen. Nachdem alle in freudiger Erwartung der angekündigten Friesenspiele aus den Betten gehüpft sind, frühstückten wir zusammen. Daraufhin konnten wir uns auf das heutige Motto vorbereiten: Asi-Friesenspiele. Wunderschön aufgetakelt und zusätzlich bunt geschminkt, machten wir uns auf den Weg zur Osterinsel. Gemäß der Tradition der Insel mussten dort zunächst verschiedene Völker gebildet werden. Dazu sortierten wir uns nach verschiedenen Vorgaben, bis schließlich fünf Völker gefunden waren. Diese wählten zunächst einen Häuptling, welcher dann die Erklärung zum ersten Spiel erhielt und diese an sein Volk weitergeben musste. Schon bald gab es ein großes Durcheinander, weil jedes Volk möglichst viele Dinge aus den eigenen Booten und den Seesäcken zusammentragen musste, um diese einem Auserwählten, dem Medizinmann, aus dem eigenen Volk anzuziehen.

Nachdem die Medizinmänner von ihrer Last befreit waren, wurde es im zweiten Spiel feucht fröhlich, im wahrsten Sinne des Wortes. Immer zwei Völker traten gegeneinander an, um Wasser zu sammeln. Dazu liefen die einzelnen Mitglieder zunächst zum Wassergeber, der eine Lenzkelle voll Hafenwasser füllte, welche dann im Krabbengang, mit möglichst wenig Verlust, zu den einige Meter entfernten Eimern gebracht werden sollte. Nach etwa der Hälfte musste dieses Spektakel jedoch kurzzeitig wegen einer drohenden Regenfront unterbrochen werden. Entschlossen rauften sich die Völker zusammen, um einen provisorischen Unterstand zu bauen, doch der Wettergott war uns hold und die dunklen Wolken zogen vorbei. So konnten die Duelle standesgemäß zu Ende geführt werden.

In der folgenden Disziplin ging es darum, ein gefülltes Gefäß auf einem Paddel einen Parcours entlang zu balancieren. Jeweils 5 Vertreter jedes Volkes traten gegeneinander an und wurden von den frenetischen Anfeuerungsrufen ihrer Stammesmitglieder motiviert, die Strecke möglichst ohne Fall des Gefäßes zu absolvieren. Da sich alle Völker sehr gut schlugen und bis dahin keine Verluste der Population zu verzeichnen waren, wurden die Völker in zwei gleichstarke Gruppen zusammengeführt. Aus diesen traten jeweils sieben Vertreter beim Tauziehen gegeneinander an, wobei das eine Volk einen deutlichen Sieg einfahren konnte.

Zum Abschluss der legendären Friesenspiele durfte natürlich das Schwammkatapult nicht fehlen. Die wassergetränkten Schwämme flogen ohne Unterlass von rechts nach links und obwohl manche Volksangehörigen getroffen das Spielfeld verlassen mussten, war das Feld lange Zeit sehr ausgeglichen. So kamen die verbleibenden Spieler nicht um einen Nahkampf herum, bei dem die Schwämme schließlich mit den Händen geworfen werden durften. Hierbei ging das Verlierervolk des Tauziehens als deutlicher Sieger hervor.

Sichtlich erschöpft, aber guter Dinge machten sich alle Beteiligten auf den Heimweg, um das wohlverdiente Abendessen einzunehmen. Die Küche hat sich dabei, anlässlich des Besuches der Vermieterin unseres Hauses, selbst übertroffen und servierte Rouladen mit Spätzle und Rotkohl sowie Crêpes mit Sahne und selbst gemachtem Schokoeis.


Blogeintrag Tag 9 der Segelfreizeit – Heute durften wir wieder raus!

Nachdem wir gestern gezwungenermaßen den Tag an Land verbringen mussten, gab es heute die frohe Botschaft: Der Wind hat nachgelassen (zumindest ein bisschen). Trocken kamen wir trotzdem nicht an, aber unsere Wochenendgäste kamen endlich in den Genuss die Segel zu setzen und runter zur Oude Karre zu segeln. Bei einigen wurde es aufgrund der Wellen etwas nasser im Boot, aber zum Glück gibt es ja das Ölzeug. Parallel lief das jährliche Kräftemessen der Skutje. Das sind Plattbodenschiffe, die sich in einer Regatta ein Kopf an Kopf Rennen liefern. Bei dem ordentlichen Wind sind hierbei sogar auch Boote gekentert. Aber nicht wir! Wir sind wie Profis rüber gesegelt und haben dann einen tollen Gottesdienst an Land gefeiert. Thema war, wie passend, das Wasser. Der Abschluss war ein gemeinsames Agapemahl, bei dem wir alle unsere Reste unseres Lunchpakets geteilt haben. Neben Broten und Obst gab es jede Menge Süßigkeiten. Der Rückweg war entspannter, da wir Wind von hinten hatten. Ziemlich zügig kamen wir dann wieder in Elahuizen an. Da wir so schnell waren, hatten wir noch zwei Stunden Zeit zu überbrücken. Und wie macht man das? Genau, man sucht diejenigen, die das erste Mal mit zur Segelfreizeit gefahren sind und „tauft“ sie nach friesischem Brauch. Sprich: Es sind einige im Hafenbecken gelandet. Um 19:30 Uhr gab es dann endlich wieder das super leckere Abendessen. Ein Hoch auf unser Küchenteam! Neben einem fabelhaften Gulasch gab es noch Reste von der leckeren Käsesahnesoße von dem Tag zuvor. Als dann alle Mäuler gestopft waren, trafen sich alle zu einer kurzen Segeltheoriestunde. David erklärte uns was eine Schifte ist und Judith wie man eine Q-Wende fährt. Beides sind Manöver, die wir in der ersten Woche schon einmal gefahren sind. In der Theoriestunde sind wir noch einmal auf die Details wie Kommandos und Segelstellungen eingegangen. Der restliche Abend wird von allen gemütlich verbracht bei Musikhören, Kartenspielen oder einem leckeren Getränk am Tresen. Morgen melden wir uns wieder mit einem Bericht zu den Friesenspielen. Over and out.












10.08.

Eine Busfahrt, die ist lustig eine Busfahrt die ist schön

Heute meinte es Neptun zu gut mit uns, aufgrund von Windstärken bis zu 10 bft hinauf konnten wir leider nicht mit den Booten rausfahren. Für diejenigen die übers Wochenende angereist sind, ist es natürlich schade, allerdings hatten wir ein alternatives Programm.
Nach einem ca. 5,5 Kilometer langen Fußmarsch nach Balk, für den die „langsamsten“ unter uns 70 Minuten brauchten, stiegen wir in den Bus nach Sneek. Dort hatten wir Zeit zum „Bummeln und Futtern“. Unsere privat angereisten Mitstreiter waren so freundlich uns an der Bushaltestelle in Balk wieder einzusammeln, um uns den Fußmarsch ein zweites Mal zu ersparen.
Am Abend gab es Heringsstipp sowie Sourcream mit Kartoffeln.
Der restliche Abend ist weitestgehend zur freien Verfügung und wer mag kann nochmals Knoten üben.







09.08.
Bergfest-Tag

Die Hälfte der Zeit ist rum, einigen von uns sieht man das auch deutlich an... ;-)
Neptun hat uns ordentliches Segelwetter für eine kurze Ausfahrt nach Heeg beschert. Aufgrund der Tatsache, dass ein Team für den Abend traditionelle Spiele sowie anderes Programm organisiert hat, haben wir uns dort nur kurz aufgehalten.
Vor den Spielen gab es Pfefferpotthast als Stärkung. Nach einer Vorbereitungspause wurde erst unsere Sabsi geehrt, die 40-jähriges Jubiläum auf der Segelfreizeit hatte. Sogar unsere Küchenpiraten haben sich für das Bergfest als waschechte Putzfrauen mit Lockenwicklern, Kittelschürzen und Strümpfen verkleidet um dem Motto des Bergfests "Bisse munter, machset bunter" zu folgen :-D
Für die Spiele wurden wir in fünf Gruppen eingeteilt und hatten dennoch gemeinsam einen wunderschönen Abend.
Um den Abend ausklingen zu lassen gab es mehrere Runden am Tresen sowie Einlagen auf der Tanzfläche.






08.08. 
Hindeloopen

Am Donnerstag verschlug es uns nach Hindeloopen. Wie schon gestern war die Planung mit dem Wind nicht so einfach. Aber alle waren mit dieser Entscheidung mehr als zufrieden.

Der Hinweg war noch sehr windig aber gerade das macht doch das Segeln aus. Somit war ein Großteil der Strecke schnell hinter uns gebracht. Da es dann aber in engere Kanäle mit ein paar Brücken ging musste der Motor dann doch noch angeschmissen werden. Aber zum Glück nicht all zu lange.
In Hindeloopen angekommen, hatten wir dann über 2 Stunden Zeit das sonnige Wetter am Ijsselmeer zu genießen. Die Sonne kam raus und so ließ sich das erneute Motoren durch insgesamt 12 Brücken auch aushalten.
Mit dem Wind im Rücken und vollen Segeln ging es dann zurück nach Elahuizen. Alle freuten sich nach diesem schönen Wetter auf das wie immer gute Abendessen.

Heute ging es für viele früher ins Bett. Vorschlafen für das morgige Bergfest. Die Wettervorhersagen sind mal wieder nicht so gut für den Freitag. Da bleiben wir mal gespannt, ob sich das bewahrheitet oder ob wir doch (hoffentlich) rausfahren können.

 




07.08.2019           
Tag 6 – Ratz Fatz Nass
 

Der heutige Tag startete wie gehabt mit der WeckCD. Nach dem Frühstück hatte die SaDi-Bank wieder für uns geöffnet, wo wir unser Taschengeld abheben sowie unsere Rechnung bezahlen konnten.
Um 10.30 Uhr sind wir in den einzelnen Mannschaften zu den Booten aufgebrochen um abzulegen. Mit sehr viel Wind ging es dann nach Gastmeer. Dort angekommen hatten wir Landgang, den wir verbringen konnten wie wir wollten.
Auf dem Rückweg nahm der Wind nochmals zu und einige von uns wurden gut nass; trotz allem hatten aber alle viel Spass dabei.
Im Camp angekommen hatten wir etwas Zeit um uns trocken zu legen. Danach empfing uns das grandiose Küchenteam mit einem wundervolle Buffet für Burger. Es gab Pulled Pork, verschiedene selbstgemachte Salate, diverse Saucen und alles, was sonst für Burger benötigt wird.
Am Abend gab es eine weitere Theorieeinheit, die das Mensch-über-Bord-Manöver behandelte und die danach von einigen erfahrenen Seglern in einem kleinen Schauspiel dargestellt wurde.
Zusammengefasst hatten wir einen richtig guten Segeltag.


06.08.
Stavoren und A-Scheinersegeln


Heute klingelte wie jeden Morgen um 07.00 Uhr unser Wecker bzw. unsere WeckCD ging an. Dann standen wir alle langsam, sehr langsam, auf und machen uns fürs Frühstück fertig,wo es wie jeden Morgen Brot, Brötchen, Müsli und Cornflakes gab. Das ist aber nicht das Einzige was wir gemacht haben. Heute hatten wir ein Geburtstagskind unter uns und haben ihr alle mit einem Lied gratuliert. Unsere Küchenpiratin Natascha hat Hannah dem Geburtstagskind sogar eine ganz tolle Torte gebacken mit einem selbst modellierten Mini-Dinosaurier, der auf der Torte saß.  Nach dem Frühstück hatten wir uns um 10.15 Uhr Uhr alle zusammen getroffen um Segeln zu fahren. Unser STL Greiser ist heute mit den drei Anwärtern auf den Segel-A-Schein zum Übungssegeln aufgebrochen, sodass wir die Mannschaft von Greisers Boot auf die anderen Boote aufgeteilt haben. Wir anderen sind heute in die Stadt Stavoren am Ijsselmeer gesegelt. Dort war es sehr schön. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir konnten das schöne Wetter genießen . Wer wollte, konnte sich leckere Verpflegung kaufen oder essen gehen. Nach einiger Zeit sind wir dann wieder zurück gefahren. Zurück in Elahuizen gab es dann auch schon Abendessen. Heute mal Reis mit Curry und zum Nachtisch Geburtstagstorte. Später hatten wir dann noch Zeit um Armbänder zu knüpfen, oder sich etwas auszuruhen. Das haben wir heute so alles gemacht und wir freuen uns schon auf die nächsten Ausflüge.



05.08.
Koudum mit krachtigem Wind, aber geschlossener Fischbude... 

Der Tag startete mit einem wundervollen Frühstück dank unserer Küchenpiraten. Nochmal ein riesengroßes Dankeschön an dieses tolle Team!!!

Nachdem wir uns endlich einsegeln durften, ging es los. Auf nach Koudum!

Wir hatten ein wundervolles Segelwetter und super Wind, sogar so viel Wind das wir alle das erste Reff reingemacht haben. Danach ging es leider nicht mehr ganz so zügig weiter, da wir einen sehr vollen Kanal hatten. Außerdem erfolgten die ersten Mastlege-Manöver um durch die Brücken vor und hinter Koudum durchfahren zu können. Auf diesem Wege wurden auch schon die ersten Vorbereitungen für morgen getroffen. VORFREUDE. (Mehr dazu erfahrt ihr natürlich noch)

In Koudum angekommen trennten wir uns dann und genossen 2 Stunden vor Ort, bevor es wieder zurück ging. Die Koudum-Kenner unter uns hatten sich die ganze Fahrt über schön auf Krabbenbrötchen und Kibbeling bei der unverwechselbaren Fischbuden-Dame gefreut, die nun allerdings Sonntags und Montags Ruhetag hat! Oh Nein! (Merke für die nächste Segelfreizeit: an Sonn- und Montagen von nun ab Koudum-Verbot!)
Auf dem Rückweg erfolgten dann noch einige friesische Seetaufen. Unsere Neulinge versuchen derweil den Zeitpunkt der Taufe mitzubestimmen, oder zumindest zu beeinflussen. Sie werden noch merken, dass das so nicht läuft :-)
Zurück im Hafen warteten die Küchenpiraten schon mit einem wundervollen Abendessen auf uns. Heute gab es Kartoffelsuppe und Linsensuppe und die liebe Natascha war zudem noch so lieb und hat uns einen wundervollen Nachtisch gezaubert.

 

04.08.
Lange Reise nach Woudsend

Dieses Mal durften wir bis 8 Uhr schlafen und einen Tag mit Sonnenschein starten. Erstmal stillten wir um 9 Uhr unseren Hunger und gingen circa um 11 Uhr auf die Boote. Als aller erstes fuhren wir in Richtung Hofmeer, um dort unseren Sonntags-Gottesdienst auf den Booten zu feiern. Wir sangen Lieder und beteten zusammen. Anschließend fuhren wir mit den Booten in den Ort Woudsend. Da wir aber keinen Wind hatten, dauerte die Fahrt länger als gedacht. Im Ort angekommen, legten wir zuerst unsere Boote an und gingen gemeinsam im Örtchen etwas essen und trinken. Nach circa einer Stunde kamen wir zurück auf die Boote, um die Heimfahrt anzutreten. Da dies sich aber wieder als schwierig erwies, banden wir unsere Boote in Päckchen aneinander, um die Heimfahrt mit den Motoren zu erleichtern. Kurz vor unserer Ankunft in Elahuizen wurden noch Taufen von Neulingen ausgeübt, die nur von einem Kapitän oder einem Vizekapitän durch Werfen ins Wasser ausgeübt werden dürfen. Nachdem wir unsere Boote angelegt haben, zogen wir unsere Sachen aus und gingen mit hungrigen Mägen zum Abendessen. Die Küche zauberte heute Bratwürstchen, Kartoffelpüree und Erbsen und Möhren. Danach hatten wir noch eine letzte Aufgabe, die daraus bestand, unsere Zimmer aufzuräumen, da wir eine Zimmerkontrolle vor uns hatten. Als dann alle Zimmer aufgeräumt und kontrolliert waren, hatten wir einen freien Abend für uns selbst.

 

03.08.2019
MOB im Hafen und Bolognese


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